Partnerschaften sind wichtig. Sie erweitern das Netzwerk und unterstützen den Wissenstransfer. Seit dem 01.07.2021 dürfen wir uns zu den Mitgliedern des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. - kurz BITMi zählen.

Wer ist BITMi?

BITMi ist der einzige IT-Fachverband, der ausschließlich mittelständische Interessen vertritt. Die Mitglieder sind mittelständische IT-Unternehmen aus allen Bereichen der IT-Branche, die überwiegend inhabergeführt sind. Im Verband kommen sowohl etablierte IT-Unternehmen als auch Start-Ups zu einer gemeinsamen Interessensfindung zusammen. Das Ziel des Verbands ist es, durch Netzwerkbildung das Unternehmenswachstum und die Produktivität der IT-KMUs zu beschleunigen und die Marktentwicklung voranzutreiben.

Warum haben wir uns für eine Mitgliedschaft entschieden?

Digitalisierung ist das Thema der Stunde. Doch sind wir in Deutschland noch lange nicht da, wo wir eigentlich sein sollten. Daher braucht es mehr Kooperationen im IT-Mittelstand, um auch Alternativen zu den großen globalen Playern zu bieten. Weiterhin bedarf es mehr an Transparenz, Sichtbarkeit und Reichweite. Dieses bietet uns der Fachverband, der zudem als Anlaufstelle für Endkunden immer das Ohr am Markt hat und damit weiß, welche aktuellen Herausforderungen sich Unternehmen aktuell stellen.

Wir freuen uns auf einen regen Austausch und die Zusammenarbeit!

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output.ag in Nürnberg revolutioniert die analoge Post – auch für Drucker eine Alternative

bitkasten – Chance oder Risiko?

Die output.ag ist ein deutscher Software-as-aService- (SaaS) und Clean-Tech-Anbieter für die vollständige Digitalisierung der Briefkommunikation. Die Lösung ist der bitkasten, ein Portal und eine globale Versandplattform für Ausgangspost – ökologisch, nachhaltig und smart. Gestartet ist die output.ag 2018 als Dokumenten- und OutputManagement-Softwareanbieter mit der Vision und dem Ziel, die Welt der analogen Post zu revolutionieren. Post soll für den Empfänger grün, persönlich und smart sein.

Im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden Christian Gericke und Iris Hagemann, Leiterin des Bereichs Business Development der output.ag, wurden die Vorteile der Lösung bitkasten erläutert sowie neue Geschäftschancen für Druckereien aufgezeigt. Die Druckindustrie hat mit vielen Herausforderungen zu kämpfen. Sinkende Volumina, hoher Preiskampf und begrenzte Investitionsmöglichkeiten der Druckdienstleister stehen den fehlenden Innovationen bei traditionellen Herstellern gegenüber. Daneben wird der Ruf nach mehr Service und Digitalisierung sowie nachhaltigeren Prozessen bei Geschäftskunden immer stärker. Für Unternehmen der grafischen Industrie ergeben sich hier neue Chancen und Möglichkeiten, da sie Ihre Kunden bei der Digitalisierung unterstützen können.

Das Prinzip von bitkasten mit seinem einzigartigen Ansatz ist einfach und schnell erklärt: Druckdaten werden elektronisch über eine Cloud-Lösung versendet und vom ausgewiesenen Empfänger gelesen, archiviert oder beantwortet.

Ganz ohne IT-Aufwand und ohne E-Mail

Um unnötigen Papierverbrauch und den damit verbundenen ökologischen Konsequenzen entgegenzutreten, entwickelten wir eine Lösung für den digitalen Postversand als Alternative zur klassischen Post. Die jahrelange Projekterfahrung im Output-Sektor hat uns gelehrt, dass Kunden einen Return-on-invest in wenigen Monaten und eine sichere Umsetzung ohne IT-Aufwand, Änderung von Datenströmen oder Druckertreiberinstallationen wünschen,“ erläutert Christian Gericke. „Unsere Lösung ist ein digitaler Briefkasten für jegliche Briefpost – basierend auf bestehenden Daten. Jede Bank, Kommune, Versicherung hängt ja auch nicht einen eigenen Briefkasten bei ihren Kunden auf. Der Einsatz von E-Mail ist aus Sicherheits- und rechtlichen Aspekten sehr bedenklich und oft auch nicht möglich“, so Gericke weiter. Für den Empfänger funktioniert der bitkasten ohne Medienbruch, ohne E-Mail und ohne Scandienstleistung. Der Zugriff und die Bearbeitung erfolgt via mobiler App oder Webzugang und kommt einer rechtssicheren Zustellung gleich. Der Empfänger identifiziert sich mit dem Personalausweis oder einer Kennung und kann mittels digitaler Signatur auch interagieren. „Aus dem Versand von dummen, analogen Dokumenten werden intelligente und digitale Prozesse und Workflows“, so Gericke

Bis zu 50 Prozent Kosteneinsparung ohne Investition

„Digitale Transformation und Digitalisierung sind die Buzzwords der letzten zwei Jahre. Themen wie digitale Unterschriftenprozesse, elektronische Identitäten und Digitalisierung der Kunden- und Mitarbeiterkommunikation stellen viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Unternehmen und Kommunen digitalisieren mit dem bitkasten ihre Prozesse innerhalb kurzer Zeit, sparen bis zu 50 Prozent der Kosten, schonen die Umwelt und das ohne ein aufwändiges IT-Projekt,“ erklärt Iris Hagemann weiter. „Eine DSGVO-konforme Datenverarbeitung und Einhaltung aller Datenschutzbestimmungen ist die Grundlage für die Bereitstellung der Cloud-Services. Die Rechtskonformität für die digitalen Signaturservices gemäß gesetzlichen Vorgaben ist sichergestellt.“

Drei Fragen an Druckereien und Dienstleister

CO2-Reduktion durch Vermeidung von Druck, Transport und  postalischer Zustellung ist ein Beitrag zum Umweltschutz. Digitalisierung, Kostenersparnis und Nachhaltigkeit schließen sich nicht gegenseitig aus. „Ist es nicht das, was Druckereikunden, die bisher papierverliebt handeln oder tonnenweise Transaktionsdruck fertigen lassen, eigentlich auch wollen? “, fragt Christian Gericke. „Ist es da nicht an der Zeit, dass endlich ein Umdenken stattfindet und dass auch Drucker über ihr Geschäftsmodell nachdenken sollten? Auch wenn es vordergründig nach Kannibalisierung klingt, ist es nicht besser, einen Kunden, der Digitalisierung vorantreibt, als Business-Prozess- oder Digitalisierungs-Berater zu behalten? Letztendlich ist es eine Sicherung des bestehenden Geschäftsmodells durch die Digitalisierung des Druckguts.

Umstellungen kommen voran

Anwendungsfeld ist jegliche Briefpost an Endkunden, Bürger und Mitarbeiter. Beispielhaft hat ein Unternehmen mit mehr als 10.000 Beschäftigten in einem Zeitrahmen von drei Monaten auf den bitkasten umgestellt. All ihre Gehaltsabrechnungen werden zuerst an den bitkasten versendet, nicht digital gelesene Post wird gedruckt. Diese Umstellung bietet zusätzlich die Möglichkeit zur internen Mitarbeiterkommunikation, da auch gewerbliche Mitarbeiter ohne E-Mail und Intranet-Zugang erreicht werden können. Projekte können schnell umgesetzt werden, da die bestehenden Druckdaten an den bitkasten Server umgeleitet werden. Die nicht elektronisch zugestellten Dokumente werden über den analogen Druck und Versand prozess zugestellt. Ein Prozess, der ja beim Druckdienstleister etabliert ist. Die Gebühren trägt der Versender je nach Transaktion auf monatlicher Basis – ein rein nutzungs- und nutzenbasiertes Modell ohne Mindestmengen. Die Anwendung des digitalisierten Briefwechsels wird gewöhnlich als modern und fortschrittlich wahrgenommen. Ökologie und Zeitersparnis sind mit bitkasten von vornherein inklusive. Die grafische Industrie muss sich hier teilweise neu erfinden und als Partner für Druck und Digitalisierung von oftmals papiergebundenen Geschäftsprozessen positionieren.

Interview und Veröffentlichung durch: Grafische Palette

Die Online Version des Magazins finden Sie hier.

 

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Frank Derks neues Aufsichtsratsmitglied der output.ag

31.08.2020 – Im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung der output.ag wurde Herr Frank Derks mit sofortiger Wirkung zum Mitglied des Aufsichtsrates berufen.

Frank Derks schließt sich den engagierten und leidenschaftlichen Gründern, Aktionären und Mitarbeitern an, um das ambitionierte Ziel, die „Post der Zukunft“, den bitkasten der output.ag, gemeinsam erfolgreich weiter zu entwickeln.

Frank Derks, 60 Jahre alt, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. Er hat seine erste Berufserfahrung als Banker gemacht. Nach dem Studium wechselte er in die Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung zu DELOITTE. Zuletzt war er knapp 18 Jahre als weltweit verantwortlicher CFO der Wanzl Unternehmensgruppe tätig. Zuvor hatte Derks verschiedene Führungspositionen bei einem börsennotierten Unternehmen der Nahrungsmittelindustrie inne.

„Digitalisierung ist eine große Herausforderung und großes Erfordernis sowohl für Unternehmen als auch für das tägliche Leben.

Das Geschäftsmodell und die Ideen der output.ag mit der Plattform bitkasten bilden eine großartige und einzigartige Basis für digitale Postkommunikation verbunden mit der Möglichkeit bidirektionaler Bearbeitung von Dokumenten sowie der Möglichkeit des digitalen Signings und der Archivierung. Dieses Geschäftsmodell hat mich von Beginn an überzeugt.

Ich freue mich, in den Aufsichtsrat der output.ag gewählt worden zu sein. Zusammen mit dem Vorstand und dem großartigen, innovativen Team wird es gelingen die output.ag erfolgreich weiter zu entwickeln.“  – Frank Derks

Frank Derks

Über den bitkasten der output.ag

Der bitkasten ist die innovative, intelligente Plattform für die Umsetzung smarter digitaler Prozesse und den Aufbau „nahtloser“ Kundenerlebnisse über alle Kommunikationsschnittstellen hinweg.

Der bitkasten ist:

  • eine globale Postkommunikations-Lösung, die Transaktionen und intelligente Kommunikation in Echtzeit ermöglicht
  • eine sichere, schnelle, einfache und intelligente Briefkommunikation zwischen Unternehmen, Mitarbeitern, Kunden und Interessenten
  • aufbauend auf der bekannten Struktur für Briefversand, also auf „Name und Anschrift“ des Empfängers
  • ökologisch und nachhaltig. Ohne Papier. Ohne physischen Transport
  • absolut Rechtssicher – ohne Nutzung der „unsicheren“ Mail Struktur
  • die Lösung für erhebliche Einsparungen in der Postkommunikation
  • Treiber der digitalen Transformation.

Kontakt für Leseranfragen

output.ag
Frau Amalia Angi
Projektmanagement
Wallensteinstr. 63
DE – 90431 Nürnberg
Tel: 0911 – 6000 2876
E-Mail: amalia.angi@output.ag 
E-Mail: info@output.ag